reflections

Realität

Ich möchte mir nicht in Erinnerung rufen wie sich eine Umarmung von Dir anfühlt.

Ich will es spüren.

Es wird dazu führen,

dass mein Herz schneller schlägt.

Was bringen mir Fotos, auf denen Du lachst.

Ich will es hören.

Denn es wird mich nicht stören,

wenn alle Welt uns verachtet.

Kein Kuss im Traum kann den realen ersetzen.

Ich will Dich schmecken.

Wirst Du mich wecken,

damit ich Dich lieben kann.


2 Kommentare 3.3.12 18:19, kommentieren

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Ab wann kenne ich dich?

Ab welchem Zeitpunkt kann man sagen, dass man einen Menschen wirklich kennt?
Kann man das überhaupt?
An welchen Kriterien kann man das festmachen?

Ein glücklicher Familienvater wird zum grausamen Vergewaltiger; die netten Jungs von nebenan prügeln einen Rentner zu Tode- wegen 50€ und die liebevolle Ehefrau wird aus Karrieregründen zur eiskalten Mörderin.
Hätten die Angehörigen dieser Personen nicht ihre Hand ins Feuer gehoben, diese Menschen wirklich zu kennen?
Was hat diese Personen zu solchen Taten gebracht?
Wie kann der Mann, der zu Hause in seiner Vaterrolle richtig aufblüht, ein Doppelleben führen und kleinen Mädchen so etwas antun, die so alt wie seine eigenen geliebten Kinder sind?

Was treibt gerade mal 15- järige Jungs dazu, auf ein wehrloses Opfer wieder und wieder einzuschlagen?
Ist es der Kick?
Das Gefühl von Stärke oder Macht?
Eine Verzweiflungstat aus Geldnot?
Oder alles zusammen?

Und was ist mit der karrieregeilen Ehefrau?
Wie kann diese zu einer skrupellosen Mörderin werden?

Die Welt ist doch total verrückt! Wem kann man eigentlich noch vertrauen?

Die Umstände und Ereignisse machen einen Menschen zu dem, was er ist- sie prägen seinen Charakter.
Können diese Personen also überhaupt etwas dafür?
Dafür, dass sie so sind, wie sie sind?
Ist es nicht vorprogrammiert, dass ein kleiner Junge, der in einem sozial schwächeren Umfeld aufwächst- dessen Mutter drogenabhänigig ist und dessen Vater im Suff die Mutter schlägt- im späteren Leben auch gewalttätig wird? Schließlich kennt er es nicht anders.

Vielen Songs kann man Textpassagen wie "Du hast mich zu dem gemacht, was ich bin" entnehmen und sie entsprechen- positiv oder negativ- der Wahrheit.

Schlussfolgernd kann man festhalten, dass man einen Menschen niemals 100%ig kennen kann. Nie kennt man alle Gedanken, die in einem anderen vorgehen.
Jeder Mensch hat ab und zu schlechte Gedanken. Denn wer kann von sich behaupten, noch nie Wut oder Rachegedanken empfunden zu haben?
In vielen Fällen wären diese Gedanken durchaus nachvollziehbar.
Aber wir können froh sein, dass die Mehrheit der Menschen noch ein Gewissen hat und diese Gedanken auch nur Gedanken bleiben.

1 Kommentar 10.2.10 20:02, kommentieren

So bist Du

Du bist wie der Wind, der durch mein Haar weht.

Ich kann ihn nicht sehen, aber ich kann ihn spühren.

 

Du bist wie eine warme Decke, die mich umhüllt.

Bei Dir fühle ich mich sicher und geborgen.

 

Du bist wie ein großes Schiff, auf das ich all meine Sorgen und Ängste werfen kann.

Du nimmst meine Lasten und wirfst sie über Bord.

 

Du bist wie mein bester Freund, der mich nie im Stich lässt.

Zu jeder Uhrzeit kann ich mit Dir reden, Du hörst mir zu tröstest mich.

 

Du bist wie eine Tankstelle, bei der ich immer wieder Kraft und Liebe auftanken kann.

Und das umsonst.

 

Du bist wie eine Hand, die sich schützend um mich legt.

Bei Dir muss ich keine Angst haben, Du hältst immer zu mir.

 

 

Du bist mein Vater, in dessen Arme ich eines Tages laufen werde. Du bist das wichtigste in meinem Leben. Du bist meine Quelle, meine Luft zum Atmen, mein Herzschlag.

Gott Du bist das beste, das mir je passieren konnte!!!!

1 Kommentar 6.11.09 18:30, kommentieren

...

Ich kann diesen Augenblick einfach nicht vergessen.

Du warst so überzeugt und wolltest es unbedingt.

Du hast allen davon erzählt.

Du konntest es kaum abwarten.

Ich war so glücklich.

Ich war mir so sicher.

Und jetzt ist es so, als hätte dieses Thema nie existiert...

Aber ich kann es einfach nicht vergessen.

Ich kann nicht so tun, als hättest du mich nie gefragt, ob ich deine Frau werden will...

 

 

1 Kommentar 10.5.09 17:05, kommentieren

Mein Herz weint

Mein Herz weint.
Hörst du die Tränen, wie sie leise fallen?
Wie Liebe und Schmerz aufeinanderprallen?
Ich lache, aber ist es wirklich so, wie es scheint?

Mein Herz lacht.
Hörst du, wie es jubelt und sich freut?
Weil es sich vor deinen Zärtlichkeiten nicht scheut.
Wir haben eine wunderschöne Liebesnacht verbracht.

Mein Herz schreit.
Hörst du die Verzwieflung aus den Schreien heraus?
Ich fühle mich wie im Gefängnis, statt im eigenen Elternhaus.
Was ist, habt ihr nicht wenigstens ein bisschen Mitleid?

Mein Herz weint.
Hörst du die Tränen, wie sie leise fallen?
Wie Liebe und Schmerz aufeinanderprallen?
Ich lache, aber ist es wirklich so, wie es scheint?
Denn mein Herz weint!

1 Kommentar 25.4.09 19:44, kommentieren

Jesus ist Liebe

 

Jesus zu lieben heißt für IHN zu leben. Keiner kann dir so viel geben, wie er es kann. Kein Mensch kann dich so sehr lieben, wie es Jesus kann.

Es kommt nicht auf das weltliche Leben an. Nicht auf tolle Klamotten, viel Geld, Luxus usw.

Es kommt darauf an, dass man sein Leben für Jesus lebt und zu ihm steht, an ihn glaubt.

Jesus ist für UNS gestorben! Damit wir ewig leben können. Durch Jesus findet man zu Gott.

 

Was bringen super Schulnoten, ein klasse bezahlter Beruf und Geld ohne Ende, wenn es einem nicht gut geht. Wenn es eine Leere im Herzen gibt, die nicht gefüllt werden kann. Die nur Jesus, Gott und der Glaube füllen kann.

Geld allein macht auf Dauer nicht glücklich. Vielleicht für einen kurzen Moment, wenn man sich über das Gekaufte freut. Aber in längerer Hinsicht nicht. Aber das ist doch alles nur Materielles, auf das es letztenlich nicht ankommt.

Es kommt auf den Geist, auf die Seele an.

 

Es ist so ein schönes Gefühl die Liebe Gottes zu erfahren. Und diese Liebe braucht man auch. Sonst geht man auf dieser Welt an dem ganzen Erfolg-/Leistungsdruck, dem Schönheits-/ Schlankheitswahn, dem immer mehr wie eine Maschine leben zu müssen, möglichst perfekt sein zu müssen, keine Fehler machen zu dürfen, kaputt.

Es ist solch eine Bereicherung mit Jesus zu leben.

Jesus ist LIEBE!

 

 

 

14 Kommentare 18.1.09 19:59, kommentieren

Unsere Welt

Alles ist grau.

Die Wolken vergießen ihre Tränen vor lauter Trauer

über das hässliche Angesicht der heutigen Welt.

Menschen laufen mit gesenktem Blick die Straßen  entlang.

Schirme krachen aneinander.

Man erwischt kaum einen freudlichen Blick.

Dafür bleibt auch keine Zeit.

Jeder ist mit sich selbst beschäftigt.

Denkt nur an sich.

Die Welt ist voll mit ihnen.

Egoisten, Heuchler, Lügner.

Menschen, die so karrieregeil sind, dass sie über Leichen gehen.

Die Blätter fallen kraftlos von den Bäumen.

Sie können nicht mehr.

Genau wie die Welt.

Längst hat sie schon ihr Todesurteil unterschrieben.

Sie wird sterben.

Und mit ihr die ganzen Egoisten, Heuchler, Lügner.

Doch wissen sie das überhaupt?

Und wenn sie es wüssten?

Würden sie ihr selbstsüchtiges Leben und Verhalten ändern?

Wenn sie wüssten dass dieses Welt keine Zukunft hat?

Wenn sie wüssten dass sie [ hier ] keine Zukunft haben...?

 

1 Kommentar 18.1.09 19:49, kommentieren



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